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TuS Kirchberg – TuS Mayen 7:1 (3:0)

TuS Kirchberg war gnadenlos effizient

TuS Kirchberg - TuS Mayen
Foto: sporttotal.tv

Grandioser Auftritt des TuS Kirchberg in der Rheinlandliga gegen den Namensvetter aus Mayen. Mit 7:1 (3:0) fegte der neue Tabellendritte den Zehnten vom Platz. Zweimal Florian Daum, zweimal Lukas Gohres, sowie Roman Bär, Jonas Heimer und Patrick Sehn-Henn waren die Torschützen beim Kantersieg.

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So klar die 3:0 Halbzeitführung war, die Spielanteile der ersten 45 Minuten verteilten sich anders. Der Gast dominierte über weite Strecken das Geschehen und hatte auch gute Tormöglichkeiten. Alleine der spielende Co-Trainer Matthias Tutas und Tobias Loosen vergaben Chancen, die zumindest einen 3:3 Halbzeitstand gerechtfertigt hätten.

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Aber der TuS Kirchberg war gnadenlos effizient und nach der Halbzeit sogar grandios. Der bärenstarke Kapitän, Florian Daum, sorgte mit unbändigem Einsatzwillen die 1:0 Führung nach acht Minuten. Wenig später erhöhte Roman Bär mit einem wuchtigen 18 Metertreffer auf 2:0. Als dann auch noch Spielmacher Jonas Heimer zum 3:0 vor der Pause traf, waren die Gäste bedient. Ihre gute Leistung bis dahin ging unter:„Wir machen die klaren Chancen nicht rein und gehen mit 0:3 in die Pause“, ärgerte sich Mayens Trainer Tobias Uhrmacher.

Nach dem Seitenwechsel sorgte Daum gleich für klare Verhältnisse: Mit dem 4:0 haben wir den Deckel draufgemacht“, freute sich Kirchbergs Coach, Patrick Joerg,, da haben wir gespielt wie ein Rheinlandligist“. Er anerkannte aber die Lücken.,, Mayen hatte auch seine Chancen“.

Im zweiten Spielabschnitt zeigte sich, was Kirchberg an diesem Tag auszeichnete: Effizienz!

Der eingewechselte Lukas Gohres war kaum im Spiel und traf schon zum 5:0. Selbst der reine Linksfuß, Patrick Sehn-Henn traf mit rechts zum halben Dutzend, bevor Mayens Ronaldo Kröber mit dem 1:6 die Kosmetik etwas aufpolierte. Doch der TuS Kirchberg war noch nicht satt. Wieder Lukas Gohres beendete das Torfestival nach 81 Minuten mit dem 7:1 Endstand.

Am Mittwoch um 20 Uhr kommt Andernach zur Mannschaft am Wasserturm, das nur zwei Zähler weniger, aber eben auch zwei Spiele weniger hat. Hält die neugewonnene Heimstärke des TuS Kirchberg?   

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