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„ARGO“-App der Uni Trier

Kastellauner Geschichte jetzt virtuell erlebbar

Die App ARGO der Uni Trier zeigt die Sponheimer Burg in Kastellaun in 3D
Foto: Dirk Eikhorst Die App ARGO der Uni Trier zeigt die Sponheimer Burg in Kastellaun

Die genauen Anfänge der Sponheimer Burg liegen im Dunkeln, erstmals urkundlich erwähnt wird sie im Jahr 1248. Sie war die Residenz von Simon II. von Sponheim und eine Zeit lang im Besitz des Sohnes des römisch-deutschen Königs Ruprecht. 1689 wurde sie im Pfälzischen Erbfolgekrieg gesprengt.

Ein Projekt der Uni Trier macht verschwundene historische Bauwerke neu erlebbar. Mit einer speziellen App kann etwa das dreidimensionale Antlitz der Kastellauner Burg in die reale Landschaft eingeblendet werden. Erweiterte Realität nennt sich das.

Drei Objekte aus der Verbandsgemeinde Kastellaun seien jetzt in der App „ARGO“ (iOS, Android) neu verfügbar, wie Verbandsbürgermeister Christian Keimer in der jüngsten Hauptausschusssitzung berichtete: die Kastellauner Burg, das keltische Gräberfeld in Bell und die spätrömische Fliehburg in Mastershausen.


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