Anzeige
Corona ImpfzentrumNEWSPlus_artikel
Impfstart in der ersten Januarwoche

Jetzt 14 Corona-Tote im Rhein-Hunsrück-Kreis

Drei weitere Opfer der Corona-Pandemie sind im Rhein-Hunsrück-Kreis zu beklagen. Damit klettert die Zahl der Todesfälle auf 14. Die drei Menschen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind, kommen aus Boppard und den Verbandsgemeinden Kirchberg und Simmern-Rheinböllen.

Auffällig ist die Zahl der Infizierten in der Stadt Boppard, hier sind aktuell nur sechs Menschen an Covid-19 erkrankt. Ganz anders ist die Situation in Simmern-Rheinböllen, die Verbandsgemeinde hat derzeit mit 104 Infizierten zu kämpfen. Die Stadt Boppard steht mit der Zahl der Toten allerdings im Landkreis-Vergleich an der Spitze.


Anzeige

Alle Hoffnung ruht auf dem Impfstoff gegen das Virus. An diesem Dienstag soll das im Kreis errichtete Impfzentrum in Simmern fertiggestellt werden, Landrat Marlon Bröhr will dann Einsatzbereitschaft nach Mainz melden.

Bröhr erklärte in der letzten Kreisttagssitzung, dass es in diesem Jahr aber mit Sicherheit keine Impfungen in Simmern geben werde. Zwar sei dem Landkreis eine kleine Menge an Impfdosen zugesagt worden, sollte die Zulassung des Impfstoffes am 28.12. wie geplant erfolgen, würden diese aber von den mobilen Impfteams in Alten- und Seniorenheimen verabreicht.

„In der ersten Januarwoche wird es dann zu ersten Impfungen in dem Impfzentrum kommen“, sagte Bröhr. „Das ist dann hoffentlich der Schlüssel zurück zu einer Welt, wie wir sie kannten.

Hunsrück News zeigt die tagesaktuellen Werte zur Corona-Pandemie im Rhein-Hunsrück-Kreis in interaktiven Tabellen:

Auch interessant
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"