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Nachdem Virus eingeschleppt wurde

Erste 200 Dosen Corona-Impfstoff für Hunsrück Klinik

Impfstart an der Hunsrück Klink
Foto: Kreuznacher Diakonie Im eigenen „Impfzentrum“ in der Hunsrück Klinik werden die Beschäftigten stufenweise geimpft

Ende Januar hatte ein Notfallpatient das Corona-Virus in die Hunsrück-Klinik eingeschleppt, in der Spitze waren gleichzeitig 41 Mitarbeiter und Patienten infiziert. Jetzt ist endlich der ersehnte Impfstoff da: Die ersten besonders gefährdeten Mitarbeiter wurden gegen das Corona-Virus geimpft. Insgesamt 200 Dosen AstraZeneca stehen zur Verfügung.

„Nach langem Warten auf den Impfstoff wurden nun auch in der Hunsrück Klinik in Simmern die Spritzen aufgezogen“, berichtete Sandra Beck, die Pressesprecherin der Kreuznacher Diakonie. Seit Anfang Januar war das Krankenhaus auf die Impfung der Beschäftigten vorbereitet.


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„200 Dosen AstraZeneca sind uns vom Impfzentrum in Simmern zur Verfügung gestellt worden“, sagte die Ärztliche Direktorin Elena Ribel, die die Impfkampagne in der Hunsrück Klinik verantwortet. Nun hoffe das Direktorium, dass der Nachschub an Impfstoffen zügig weitergehe. „Für den Schutz der eigenen Mitarbeiter und zum Schutz von Patienten.“

Seit Anfang Januar hatte sich die Hunsrück Klinik auf die Impfung der eigenen Beschäftigten vorbereitet: Listen erstellt, Anträge bearbeitet, Rückfragen beantwortet, Termine geplant und ein kleines Impfzentrum eingerichtet.

Nur wenige Tage erfuhren die Verantwortlichen, dass Impfstoffe knapp sind und die bereits geplanten Impfungen verschoben werden müssen.

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