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Galerien in der Pandemie

Die Kunst macht Pause

Foto: Ingrid Raagaard und Foto: OPERiAMO gGmbH

Pandemie und Lockdown führen bei zahlreichen Künstlern zu immer tiefer werdenden Sorgenfalten. Auch Maler und Bildhauer sind davon betroffen, obwohl sie im Gegensatz zu beispielsweise Musikern noch ungehindert weiterarbeiten können.

Aber die Galerien – die wichtigste Plattform der Künstler – sind wie alle anderen Läden seit Monaten geschlossen. Dabei sind Galerien heute viel mehr als schicke Geschäfte für Kunstsammler. Meist bieten sie ein umfangreiches Eventprogramm und gehören deshalb zu den wichtigsten kulturellen Hotspots.

Wie gehen die Galerien mit dem Besuchsverbot um? Wie haben sie die letzten Monate überstanden und wie bereiten sie sich auf einen hoffentlich coronafreien Sommer vor? Hunsrück-News-Reporterin Ingrid Raagaard hat quer über den Hunsrück mit drei Galeristen gesprochen und Eindrücke gesammelt. Fazit: Die Situation ist ernst, aber auch hoffnungsvoll.


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Ausstellung unterbrochen 

Kornelia Doll gründete 2013 in Berschweiler bei Kirn in einer großzügigen und lichtdurchfluteten ehemaligen Industriehalle die Galerie Art Affect. Sie entwickelte sich sehr schnell zu einem Treffpunkt für Kulturfreunde mit wechselnden Ausstellungen, Installatione…

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